Dark Santa

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Romantische Thriller

DARK SANTA



Schluss mit besinnlicher Weihnachtszeit!

Der Verbrecher Dark Santa räumt jedes Jahr im Dezember die Luxusvillen von Manhattan aus, um die ignoranten Reichen daran zu erinnern, dass sie an die Ärmsten des Landes abgeben sollten.

Was niemand weiß: Dark Santa ist der Milliardär Chuck Cunningham, besser bekannt als der Immobilienprinz von New York. Chuck gibt sich nebst seiner ungewöhnlichen Tätigkeiten stets mit leichten Frauen ab, um keine an sein Herz zu lassen. Umso mehr wundert es ihn, dass Grey Delaplace, die süße, sanfte Tochter des Bürgermeisters, sich plötzlich für ihn zu interessieren scheint.
Er weiß, es wäre falsch, auf sie einzugehen ... Doch die brave Grey strahlt etwas aus, was ihn nicht loslässt.

Was er nicht weiß: Grey Delaplace ist Dark Santa bereits auf die Schliche gekommen. Bevor sie den charmanten Chuck jedoch an die Polizei verrät, möchte sie ihn näher kennenlernen.

Was sie nicht weiß: Chuck ist ein Mann mit vielen Gesichtern und trägt einen ganzen Sack dunkler Geheimnisse mit sich herum. Beginnt also ein Spiel mit dem Feuer, von dem Grey besser die Finger gelassen hätte ...


DARK SANTA – FÜR KURZE ZEIT ZUM EINFÜHRUNGSPREIS


Auszug:

Chuck

Ich sehe die zierliche Gestalt der Miss Delaplace schon vor dem Eingang dieser Luxuslocation stehen, die in einem Flair aus dem 19. Jahrhundert glänzt. Das wirkt ganz wunderbar bei dem dichten Schnee. Außerdem haben sie den steinernen Eingang mit Lichterketten und rechts und links zwei kleinen Tannenbäumen geschmückt. Super goldig, ich geb’s ja zu. Noch sweeter allerdings ist das Ding dazwischen – damit meine ich die Miss.
Fuck noch mal, ihr Anblick raubt mir den Atem. Mit ihrer dunkelblauen Baskenmütze auf dem Kopf und meinem Baguette von Marjory unterm Arm komme ich mir für zwei Sekunden vor wie in Paris. Eilig verfrachte ich das Brot in die schwere Aktentasche.
»Miss Delaplace!«, strahle ich sie begeistert an und strecke ihr meine in schwarzes Leder verpackte Hand entgegen.
Perplex nimmt sie meine Hand, umfasst sie mit ihren Fingerspitzen, so zaghaft, dass mir ein Gefühl von Jungfräulichkeit durch die Hoden zuckt. Meine Güte, reg dich ab, Chuck! Vermutlich tut sie nur artig und ist in Wirklichkeit genauso versaut wie alle anderen Damen. Doch vielleicht liegt es auch an ihrem Gesicht, der hellen Haut mit den reinen, frischen Augen, die in einem Farbton zwischen Bernstein und Braun leuchten. An den ansprechenden, mäßig vollen Lippen, die sie so schön zu einem natürlichen Lächeln ausdehnen kann und die sie in einem dezenten Rotton geschminkt hat. Dann diese langen, braunen Haare ... glänzend, glatt gekämmt. Ich möchte meine Hände dort hineinfahren und ein Durcheinander veranstalten. Sie ist mir viel zu sauber, zu artig, zu wundervoll makellos. Wie wäre es mit etwas Schweiß, Tränen und einer Sturmfrisur? Das Ganze auf den Knien oder in meinem Bett?
All das schießt für zwei Sekunden durch meine Gedanken.
»Ich hoffe, Sie mussten nicht lange warten, Miss Delaplace«, sage ich und präsentiere mit meiner Hand den Weg direkt in Golden Hall hinein.
»Nein, keine Sorge, ich ...« Voller Begeisterung betrachtet sie mich, während sie mir zögerlichen Schrittes ins Gebäude folgt. »Ich glaube, ich kenne Sie ...«
»Ach, ja?«, frage ich und spüre schon den ersten Schweißausbruch, der mich überkommen möchte. »Ich glaube nicht, dass wir uns schon begegnet sind – ausgeschlossen!«



***Enthält explizite Szenen***
***Abgeschlossener Roman ca. 320 Taschenbuchseiten sowie eine kurze Leseprobe des Amazon Bestsellers "Wellenherz"***